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Sands Meinung: Wenn Ironie zu weit geht

Kritik üben ist in Ordnung - es kommt aber auf die richtige Form an

Die Debatten zu #allesdichtmachen waren lang und intensiv. Auch wenn ich gehofft hatte, dass mein Ärger über diese „Kunst“-Aktion irgendwann abflacht – ich habe festgestellt: Das tut es nicht. Manche Reaktionen auf die Aktion #allesdichtmachen waren unverhältnismäßig. Weder Morddrohungen noch eine Androhung, keine Jobangebote mehr zu erhalten, sind gerechtfertigt.

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Wie sag ich´s meinem Kind?

Interview mit Kerstin Fleischer (Hospiz- und Trauerseelsorge des Bistums Speyer)

Eltern, Großeltern und Pädagogen in Kindertagesstätten und Schulen tun sich gegenüber Kindern und Jugendlichen oft schwer, wenn es um Nachrichten geht, die das Leben verändern. Krankheit, Sterben und Tod von einem geliebten Menschen, Trennungen, Scheidungen, Umzug und Arbeitslosigkeit und vieles mehr können das Leben schlagartig aus dem Gleichgewicht bringen. Auf dem Hintergrund der eigenen Ängste und Grenzen dann mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, erscheint vielen als eine Mammutaufgabe. Ein Gespräch mit Kerstin Fleischer von der Hospiz- und Trauerseelsorge des Bistums Speyer.

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Ostern online im HPH

An den Kar- und Ostertagen laden wir euch herzlich zu unseren Online-Angeboten ein. Ladet euch eine Hausandacht für Gründonnerstag herunter, gedenkt am Karfreitag der an Corona Verstorbenen, feiert eine interaktive Osternacht und lasst die Ostertage am Ostermontag mit den Emmaus-Jüngern ausklingen.

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Täglicher Gewissenskonflikt bei der Kita-Betreuung

Wie genau definiert man "dringenden Bedarf?"

Es ist ein Spagat, den wir Eltern im Lockdown zu bewältigen haben. Neben Homeoffice und Homeschooling sollen wir auch noch unsere Kita-Kinder zu Hause betreuen. Gleichzeitig bleiben die Kitas aber im „Regelbetrieb bei dringendem Bedarf“ offen. Die Entscheidung, was genau ein „dringender Bedarf“ ist, liegt bei den Eltern. Die Leiterin unserer Familienbildung, Kerstin Hofmann, schreibt hier, warum das für sie keine gute Lösung ist.

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