Neues Programm für erstes Halbjahr 2018 erschienen

Von Erziehungskompetenz bis Freizeitgestaltung

Familien suchen in den Schulferien oft händeringend nach pädagogisch wertvollen Angeboten für ihre Kinder. Erstmals bietet die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus auch in den Osterferien ein Kinderferienprogramm an. „Wir sehen, dass Familien die Herausforderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben, und wollen mit dem Osterangebot eine Entlastung bieten. Qualifizierte Teamer, ein vielseitiges Programm, unser schöner  Park und große Räumlichkeiten bieten dafür die optimalen Bedingungen“, sagt Ulrike Gentner, Leiterin der Familienbildung im HPH.

Das Osterferienprogramm findet sich im neuen Programmheft für das erste Halbjahr 2018, das jetzt erschienen ist. Auch in den Sommerferien gibt es wieder die beliebten  Ferienangebote „Mit Pluto und Planeta die Welt entdecken“, „Komm, wir gehen ins Kreativland“ sowie „Willkommen im Miniland“.

Bewährtes wie PEKiP-Kurse, Eltern-Kind-Gruppen, Bewegungsangebote und Neues führt das neue Programm im Bereich „Familienleben und Erziehung“ auf. Viele Veranstaltungen bieten wir auch in Kooperation an wie z.B. Kurse zur Förderung der Erziehungskompetenz  im KiWi (Familienzentrum St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus). Neu ist auch das Thema der Herausforderung „Umgang mit Schimpfwörtern“, geboren aus konkreten Nachfragen von Eltern; ebenso veranstaltet  die Familienbildung erstmals eine Art „Benimm-Seminar“ für Kinder.  „Wir wollen Kinder stärken im respektvollen und höflichen Umgang“, betont Ulrike Gentner. Warum sich Jungen mit der Schule so schwer tun, und was Eltern tun können, damit Jungen die Schule besser schaffen, dazu ermutigt Dr. Reinhard Winter in einem Abendvortrag.

Die Unsicherheit von Eltern wird hier aufgegriffen – ebenso wie etwa beim „Entdeckersamstag“ zum Thema Geld. „Viele Eltern sind unsicher, wenn es um die Höhe des Taschengeldes geht  oder die Frage, wie frei ihre Kinder mit Geld umgehen dürfen“, fokussiert Ulrike Gentner. Entdeckersamstage bieten die Möglichkeit, dass Kinder und Eltern gemeinsam lernen und spielerisch Neuem auf die Spur kommen.

Rund sechs bis acht Fachtage bietet die Familienbildung im Lauf eines Jahres an. Bereits am 1. Februar 2018 ist das Thema „Verhaltenskreative Jugendliche“ in Kooperation mit Stadtjugendamt, dem Bereich Jugendförderung und Erziehungsberatung  sowie dem „Ludwigshafener Zentrum für individuelle Erziehungshilfen“ der Stadt Ludwigshafen.

Solche Fachtage zu innovativen und praxisbezogenen Themen zeigen die gute Vernetzung von Familienbildung mit anderen Akteuren und, erläutert Ulrike Gentner.  Das Netzwerk Familienbildung und Beratungsstellen, koordiniert von der Familienbildung im HPH, trifft sich viermal im Jahr zu einem Runden Tisch und organisiert Angebote und Inhalte der frühkindlichen Bildung aufbauend auf Bedarfe aus der Gesellschaft heraus.

Alle Kurse finden sich im neuen Programmheft oder auf der Homepage www.familienbildung-ludwigshafen.de  Für Familien mit wenig Einkommen gibt es die Möglichkeit eines Rabatts: „Am Geld soll Bildung nicht scheitern“, so das Credo der katholischen Bildungseinrichtung.

Weitere Informationen auf der Homepage, unter Tel. 0621-5999-360 oder unter mailto:info@familienbildung-ludwigshafen.de 

Foto ©: Titelbild des Programmheftes, Dragon Images / shutterstock.com

brid / 07.12.2017

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